…und andere fast wahre Geschichten aus der Provence

Eine Reise durch die Provence entlang der Orte aus dem Buch von Michael de Larrabeiti.

;)

Chateau de Grimaud

Die Ruine von Grimaud Von cc-by-sa-2.5, CC BY-SA 3.0, Link

Notre Dame de la Queste

Notre Dame de la Queste

Chemin de la Rascas

Chemin de la Rascas, heute ein Touristenort.

Sainte Maxime

Ich bin mir nicht sicher, ob es dort so märchenhaft ist...

Sainte Maxime ist eine Gemeinde mit 14.000 Einwohnern an der Côte d’Azur. Das Bergmassiv Massiv des Maures schützt die Gemeinde vor den Winden des Mistral.

Col de Gratteloup

Der Pass von Gratteloup

Gratteloup gehört zur Gemeinde La Chapelle-du-Mont-du-Chat.

Le Muy

Die Website von Le Muy

Hier gibt es einige Weingüter in der Nähe, die sicher einen Besuch wert sind.

Pennafort

Pennafort

Die Schlucht von Pennafort ist geologisch eine Besonderheit, da sie Gesteine verschiedener Erdformationen aufweist. So findet man Gneis, Granit, Diorit und porphyrartige Minerale. Deren rote Farbtöne bieten dem Besucher interessantes Farbenspiel.

Callas

Callas

»Schon bevor die Römer sich in Pennafort niederließen, war das Gebiet um Callas von keltisch-ligurischen Stämmen besiedelt. Im Jahr 1030 wurde der Ort als Calars erwähnt. Im 15. und 16. Jahrhundert war Callas Lehen der Familie von Pontevès, nach der Ermordung von Jean-Baptiste de Pontevès durch die Bevölkerung der Gemeinde, unterstand Callas direkt dem König.

Der Hl. Auxilius, Bischof von Fréjus im 5. Jahrhundert, soll auf dem Hügel begraben sein, auf dem heute die nach ihm benannte Kapelle steht. Im 17. Jahrhundert wurde er Schutzpatron der Pfarrei Callas.« Quelle: Wikipedia

Chapelle de la Trinité

Bargemon

Bargemon

Hier müssen wir ein Schuhgeschäft suchen. ;)

Favas

Château du Reclos

Château du Reclos Ziemlich hübsche Gegend: Facebook

Comps-sur-Artuby

»Das ehemals hoch auf einem Hügel gelegene Dorf wanderte im Lauf der Zeit talwärts. Vom ehemaligen Ort sind noch Überbleibsel der Befestigungsanlagen erhalten. Sehenswert ist auch die alte Brücke über den Artuby und die alte Mühle am rechten Flussufer.« Quelle: Wikipedia

Comps sur Artuby

Jabron

Jabron

Der Jabron entspringt in den französischen Seealpen und mündet unterhalb von Trigance in den Verdon.

Le Bourguet

Hier warten 30 Einwohner, eine Burgruine, eine Kapelle und eine Kirche auf den vergnügungssüchtigen Touristen.

Le Bourguet

Castellane

Castellane Lac de Chaudanne

Interessant ist hier unter anderem der regionale Naturpark Verdon mit einer wieder angesiedelten Geier-Population und spärlichem Buchsbaumbewuchs.

Saint-Julien-du-Verdon

Saint-Julien-du-Verdon

Pic de Chamatte

Der Pic de Chamatte

Allons

Allons

»Die Gemeinde liegt abseits überregionaler Verkehrsverbindungen. Die nächstgelegene Durchzugsstraße ist die Departementsstraße D9 55 im Verdontal, von der die D 52 abzweigt und das Tal von Allons verkehrstechnisch versorgt. Ebenfalls im Verdontal verläuft die Schmalspurbahn Chemins de fer de Provence, die von Nizza nach Digne-les-Bains führt und nahe beim Weiler Vauclause die Haltestelle “Allons-Argens” hat.« Quelle: Wikipedia

Saint-André-les-Alpes

Saint-André-les-Alpes

Eine etwas größere Gemeinde in der Region mit 983 Einwohnern, zwischen zahlreichen Bergen gelegen: Col des Robines, 988 m, Sommet de la Reynière, 1726 m, Montagne de l’Allier, 1789 m, Mont Chalvet, 1616 m, Sommet du Castellard, 1725 m, Montagne de Maurel, 1771 m, Pic de Chamatte, 1878 m, Sommet de Crémon, 1760 m

La Mure-Argens

La Mure-Argens

336 Seelen und ein paar begrabene Hunde. Idylle.

Argens

Der Argens

Der Argens ist ein Küstenfluss im Südosten Frankreichs, der im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur verläuft. Er entspringt im Gemeindegebiet von Seillons-Source-d’Argens, entwässert generell Richtung Ost bis Südost und mündet nach 116 Kilometern im Gemeindegebiet von Fréjus in das Mittelmeer.

La Colle Saint-Michel

La Colle Saint-Michel

In La Colle Saint-Michel tanzt der Bär. So hatte die dortige Schule 1910 16 Schüler. Da sie 1928 nur noch zwei Schüler hatte, wurde sie von der Distriktverwaltung geschlossen. Nach Wiedereröffnung im Jahr 1934 mit zwei Schülern, brachte sie es 1944 auf ganze Neun!

Peyresq

Peyresq

Peyrecq ist ein verschlafendes Kaff im Département Alpes-de-Haute-Provence und liegt am Fuße des Courradour. Peyresq ist Namensgeber für den mir bisher vollkommen unbekannten, total berühmten Humanisten Nicolas-Claude Fabri de Peiresc der den Ort allerdings nie betreten hat.

Thorame-Haute

Thorame Haute

Die Strecke

Die gesamte Strecke der im Buch beschriebenen Transhumance findest du hier: Klick auf die Karte

Der Typ

So'n Typ halt...

Der gleiche Typ

So'n Typ halt...

❤️